Autor: Wolfgang Hohlbein
Titel: Der Ruf der Tiefen
Verlag: PIPER
Seiten: 560
Preis Print/E-Book: 14,99 € / 11,99 €
Einer meiner Lieblingsautoren hat wieder zugeschlagen!
In dem Roman geht es in erster Linie um die junge Janice, die auf der Suche nach ihrem verschollenen Verlobten Joffrey ist. Dieser hat ihr einen Brief geschrieben, ist dann aber scheinbar spurlos verschwunden. Es zeigt sich sogar, dass Joffrey in seinem Job nicht ganz so zuverlässig war und dass er in betrügerische Aktivitäten verstrickt zu sein schien. Alle Anhaltspunkte, die Janice hat, scheinen im Sande zu verlaufen, so dass sie sich selbst auf die Suche nach ihm macht. Dabei hilft ihr zum einen Joffreys guter Freund Steve, der in Janice verliebt ist (aber immer wieder von ihr abgewiesen wird), und eine geheimnisvolle Karte. Nur scheint es, dass diesen Ort auf der Karte niemand kennt.
Auf der Suche nach Joffrey begegnet sie immer wieder merkwürdigen Zufällen und auch ein riesiges Schiff, die IRONCLAD, taucht immer wieder auf. Dies kann aber nicht sein, da die IRONCLAD bereits vor langer Zeit gesunken ist. Auch hat sie immer wieder Visionen von grünen Tentakeln, die aus dem Wasser kommen sowie von entstellten Wesen mit Tentakeln (oder sind es etwa keine Visionen...?).Alle um sie herum scheinen es gut mit ihr zu meinen, aber es scheint, dass sie etwas verbergen. Nachdem ein Arzt auch noch Tollwut bei ihr diagnostiziert und sie weg sperren möchte, flüchtet sie. Am Ende kommt es zum großen Finale, bei dem alles aufgeklärt wird, jedoch möchte ich dies natürlich nicht verraten.