Dienstag, 1. Dezember 2015

[Rezension] "Magisterium - Der kupferne Handschuh" - Holly Black und Cassandra Clare

Autoren:  Cassandra Clare, Holly Black
Titel:       Magisterium - Der kupferne Handschuh

Verlag:    Bastei Lübbe
Umfang:  304 Seiten


Preis Print/E-Book:  16,99 € / 12,99 €

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Zum Inhalt:
Band 2 der Magisterium-Serie von Cassandra Clare und Holly Black. Callum hat am Ende des ersten Schuljahrs die erste Pforte durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Das zweite Schuljahr steht an, doch schon wieder liegt das größte Abenteuer für Call außerhalb des Magisteriums. Er muss herausfinden, welche Rolle sein Vater Alastair bei all dem gespielt hat, was kurz nach Calls Geburt beim Eismassaker passiert ist. Kann es sein, dass Alastair ein Verbündeter des Feindes ist? Was bedeutet das für Callum? Und wem kann er jetzt überhaupt noch vertrauen?

Meine Meinung:
Nachdem ich den ersten Band von "Magisterium" gelesen hatte, war mir klar, die Fortsetzung muss auf jeden Fall bei mir einziehen. Und wieder hat mich die Aufmachung des Buches sehr in seinen Band gezogen. Ein Blauschnitt, der das Buch sehr geheimnisvoll macht und das gleiche "magische" Titelbild wie in Band 1 (nur in Blau gehalten) sind wieder sehr gelungen.

Die Geschichte ist wieder aus der Ich-Perspektive von Callum geschrieben. Callum hält sich nach wie vor für den schwächsten in Ihrer Dreiergruppe. Besonders, nachdem Aaron im ersten Band als Makar identifiziert wurde. Aber im Hinterkopf ist bei ihm immer dass.... :-)  Er ist einfach eine interessante Persönlichkeit, sowohl im Umgang mit seinen Freunden (Aaron und Tamara), als auch gegenüber erwachsenen Magiern und anderen Personen.

Diesmal wird es für Aaron, Tamara und Cal besonders herausfordernd. Sie jagen hinter etwas her und werden ihrerseits gefagt. Nur durch Glück und natürlich Magie gelingt es ihnen, sich erfolgreich durchzusetzen. Die größte Herausforderung steht ihnen aber am Ende des Buches erst noch bevor und so ahnt am Anfang noch keiner, wie sich die Geschichte drehen und wenden wird.

Fazit:
Man fühlt sich ein wenig an Harry Potter erinnert und hat doch ein tolles eigenständiges Buch in der Hand. Tolle Charaktere, mit denen man leiden und lieben kann und die sich nicht alles gefallen lassen. Ich wurde bestens unterhalten und gebe 4,5 von 5 möglichen Sternen.



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